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Der Tag im Kreis Mettmann (16.12.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (16.12.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Freitag, 16.12.2022 15:56

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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Kreis will Städte entlasten

Der Kreis Mettmann will seine zehn Städte um insgesamt 11,4 Millionen Euro entlasten. Obwohl sich Mehrbelastungen abzeichnen, sollen unsere Städte etwas weniger Geld an den Kreis abgeben müssen als zunächst geplant. Möglich macht das ein finanzieller Überschuss aus dem Jahr 2020. Er soll an die Städte zurückgegeben werden, heißt es vom Kreis. Besonders belastet werde der Kreishaushalt aktuell durch die Unterbringung ukrainischer Geflüchteter. Positiv wirke sich dagegen aus, dass die Belastungen durch Ukraine-Krise und Corona-Pandemie aus der Bilanz herausgerechnet werden dürfen. Diese Möglichkeit hatte das Land NRW eingeräumt.


Brand in Velberter Hunde-Vereinsheim

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (16.12.) ist das Vereinsheim eines Hundevereins am Zechenweg in Velbert niedergebrannt. Um kurz nach 2 Uhr war die Velberter Feuerwehr gerufen worden. Der Einsatz sei nicht einfach gewesen. Wegen der abgelegenen Lage konnte die Velberter Feuerwehr nicht auf das Hydrantennetz zugreifen. Darum wurde ein Pendelverkehr für den Transport des Löschwassers eingerichtet. Wegen der niedrigen Temperaturen war das Wasser an der Entnahmestelle gefroren. Die Technischen Betriebe Velbert mussten zudem den Weg zu dem Hundevereinsheim streuen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.


Erkrather Heimatpreis verliehen

Die Stadt Erkrath hat wieder ihren Heimat-Preis verliehen. Damit würdigen Städte und Kreise in NRW die Arbeit von Personen, Initiativen, Organisationen und Vereinen, die sich in besonderer Weise für ihre Heimat einsetzen. Der erste Preis ging an zwei Erkrather, die sich um den Erhalt des historischen Backhauses in Hochdahl kümmern. Platz zwei ging an den Verein "Ercroder Jonges 1982". Den dritten Platz belegt der Verein "Erkrath hält zusammen".


Kindesmissbrauch: 5 Jahre Haft für Wülfrather

Ein 47-jähriger Wülfrather muss wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Herstellung kinderpornografischer Inhalte für fünf Jahre ins Gefängnis. So lautete am Freitag (16.12.) das Urteil des Wuppertaler Landgerichts, das allerdings noch nicht rechtskräftig ist. Laut Anklage hatte der Wülfrather über Chats in Online-Spielen den Kontakt zu 10 bis 13-jährigen Mädchen gesucht und sein Alter verschwiegen. Er soll sich das Vertrauen der Mädchen erarbeitet und sie zu sexuellen Handlungen bewegt haben. Anschließend habe er Screenshots von entsprechenden Bildern und Videos gemacht.


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