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Der Tag im Kreis Mettmann (14.10.2026)
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Der Tag im Kreis Mettmann (14.10.2026)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

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Historischer Lottogewinn geht in den Kreis

120 Millionen Euro - so viel hat mutmaßlich eine Person aus unserem Kreis beim Euro-Jackpot abgeräumt. Denn die maximal mögliche Gewinn-Summe geht in unsere Region. Das hat Westlotto nach der Ziehung gestern Abend jetzt mitgeteilt. Demnach handelt es sich beim Gewinner um einen 35 Jahre alten Kunden aus dem Kreis Mettmann. Er hatte die fünf richtigen Gewinn-Zahlen und beide Euro-Zahlen getippt. Mit den 120 Millionen Euro wird der bisherige deutsche Lotterie-Rekord eingestellt. Die Chance auf den Hauptgewinn liegt beim Eurojackpot bei 1 zu 140 Millionen.

Gericht muss über geplante Abschiebung entscheiden

Der Kreis Mettmann will einen 28-Jährigen aus Deutschland ausweisen. Gegen diese Entscheidung wehrt sich der Mann vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf - Gestern (13.10.) wurde dort jetzt das erste mal über seine Klage verhandelt. Der Kreis will den Mann abschieben, weil er eine Jugendstrafe für den Mord an seiner Mutter verbüßt hat. Sein Anwalt argumentiert, dass der Mann bereits seit 16 Jahren hier lebt, eine Ausbildung abgeschlossen und keine Kontakte mehr im Irak habe. Das Gericht will innerhalb von zwei Wochen über den Fall entscheiden.

Arbeiten an gemeinsamer Netzleitstelle gehen voran

Bei der geplanten gemeinsamen Netzleitstelle der Stadtwerke Ratingen und Velbert geht es jetzt an die konkrete Umsetzung. Wie die Unternehmen mitteilen, werden aktuell die technischen und personellen Voraussetzungen für den gemeinsamen Betrieb geschaffen. So laufen unter anderem schon die Vorbereitungen für den Kauf eines neuen Leitsystems. Von der neuen Leitstelle aus sollen die Energienetze beider Städte künftig rund um die Uhr überwacht werden. Das soll Kosten sparen und Schichtdienste erleichtern. Die offizielle Gründung der Gesellschaft ist für nächstes Jahr geplant.

Viele Auffälligkeiten bei Schwarzarbeit-Kontrollen

Polizei, Zoll und weitere Behörden sind in dieser Woche im großen Stil gegen Schwarzarbeit vorgegangen. Einsatzkräfte haben laut Polizei über 100 Firmen- und Handwerks-Fahrzeuge kontrolliert. Eigentlich mit dem Schwerpunkt "illegale Beschäftigung" - ans Licht kamen demnach aber auch zahlreiche Verkehrs-Verstöße - wie wahren ohne Führerschein, unter Alkohol oder Drogen-Einfluss. Und: Teils auch die Fahrzeuge an sich seien aufefallen - zum Beispiel wegen technischer Mängel oder falscher Ladungs-Sicherung. Aber auch illegale Beschäftigung sei den Einsatzkräften aufgefallen und es seien inzwischen mehrere Verfahren eingeleitet

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