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Der Tag im Kreis Mettmann (13.08.2026)
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Der Tag im Kreis Mettmann (13.08.2026)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

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Der Tag im Kreis Mettmann (13.08.2026)
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IHK begrüßt Ausnahme für LKW

Wegen des anhaltenden Niedrigwassers des Rheins begrüßt die Industrie- und Handelskammer Düsseldorf die vorübergehende Lockerung des Sonn- und Feiertagsfahrverbots für LKW. Davon profitieren auch Unternehmen im Kreis Mettmann, die auf Lieferungen von Rohstoffen und Vorprodukten angewiesen sind. Die IHK spricht von einer pragmatischen und notwendigen Maßnahme, um Lieferketten zu stabilisieren. Durch zusätzliche Transporte auf der Straße könnten Engpässe abgefedert und wirtschaftliche Schäden begrenzt werden.

Monheimer Feuerwehr zieht Bilanz

Feuerwehr und Rettungsdienst in Monheim sind im vergangenen Jahr insgesamt zu 7.893 Einsätzen ausgerückt. Das sind weniger als 2024, als noch 8.208 Einsätze gezählt wurden. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der Feuerwehr hervor. Der Monheimer Rettungsdienst rückte zu 6.407 Einsätzen aus. Die Feuerwehr musste häufiger zu Bränden ausrücken als im Vorjahr: 141 Brandeinsätze wurden gezählt, darunter zwei Großbrände. 21 Menschen konnten aus akuter Lebensgefahr gerettet werden, Todesopfer gab es bei den Brandeinsätzen nicht. Zu den belastendsten Ereignissen des Jahres zählte laut Feuerwehr ein Großbrand einer Lagerhalle an der Niederstraße, bei dem mehr als 30 Einsatzkräfte leicht verletzt wurden. Nur zwei Tage später kamen bei einem schweren Verkehrsunfall auf dem Urdenbacher Weg drei Jugendliche ums Leben.

Niedrigwasser gibt Fundstücke frei

Das extreme Niedrigwasser des Rheins sorgt in Monheim dafür, dass immer mehr Gegenstände am Ufer zum Vorschein kommen. Die Stadt warnt davor, vermeintlich historische Fundstücke einfach mitzunehmen. Wer gezielt mit einem Metalldetektor sucht, braucht dafür eine Genehmigung des Kreises Mettmann. Außerdem könnten durch das Niedrigwasser auch Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg freigelegt werden. Verdächtige Gegenstände sollten deshalb nicht angefasst oder bewegt, sondern der Polizei oder dem Ordnungsamt gemeldet werden.

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