
Der Tag im Kreis Mettmann (11.08.2026)
Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.
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Mehr Sicherheit bei der Rheinbahn
Die Rheinbahn baut ihre Sicherheitstechnik nach den schweren Unfällen der vergangenen Monate weiter aus. Das hat das Unternehmen mitgeteilt. Auf der Stadtbahnstrecke nach Holthausen ist demnach jetzt ein neues System im Einsatz, das die Bahnen während der Fahrt technisch überwacht. Das System kontrolliert laut der Rheinbahn unter anderem die Geschwindigkeit und warnt die Fahrer, wenn sie zu schnell unterwegs sind. Reagieren sie darauf nicht, kann das System eine weitere Beschleunigung verhindern oder automatisch bremsen. Die Technik wurde von Fachleuten der Rheinbahn selbst entwickelt und vor dem Einsatz ausgiebig getestet, heißt es vom Unternehmen. Zunächst wird sie nur auf der Strecke nach Holthausen eingesetzt. Die Erfahrungen dort sollen zeigen, ob das System künftig auch auf weiteren Stadtbahnstrecken zum Einsatz kommt.
Mona Mare schließt zwei Wochen
Das Monheimer Freizeitbad Mona Mare schließt wegen der laufenden Modernisierung für zwei Wochen komplett. Vom 7. bis 20. September gibt es keinen Bade- und Saunabetrieb, teilt die Stadt mit. In dieser Zeit werden unter anderem die bisherigen Sport- und neuen Freizeitbereiche technisch zusammengeführt sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten erledigt. Schul- und Vereinssport soll bereits in der zweiten Schließungswoche wieder möglich sein. Die vollständige Eröffnung nach dem Umbau ist für den kommenden Herbst geplant.
Polizei warnt vor Kettentrick
Nach mehreren Fällen warnt die Polizei im Kreis Mettmann vor dem sogenannten Kettentrick. Zuletzt wurde eine 77-Jährige an der Richrather Straße in Langenfeld bestohlen. Eine Frau sprach die Seniorin aus einem Auto heraus an, schenkte ihr einen Ring und einen Zehn-Euro-Schein und entwendete dabei unbemerkt ihre Goldkette. Die Polizei rät, bei fremden Personen auf Abstand zu bleiben und sich notfalls deutlich gegen unerwünschte Nähe zu wehren. Nach einem versuchten oder vollendeten Diebstahl sollten Betroffene sofort die 110 wählen und sich möglichst Aussehen und Fluchtrichtung der Täter merken.