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Der Tag im Kreis Mettmann (10.10.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (10.10.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Sonntag, 09.10.2022 22:00

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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Viele Studierende leben in Armut

Heute startet an den Unis das Wintersemester. Für Studierende kommen in diesem Winter große finanzielle Sorgen durch die Energiekrise hinzu. Laut dem Allgemeinen Studierendenausschuss an der Düsseldorfer Uni liegt die Armutsquote unter Studierenden bei 30 Prozent, bei Alleinlebenden sogar bei fast 80 Prozent. Viele müssten deshalb viel mehr neben dem Studium arbeiten - und so dauere das Studium bei vielen länger. Der AStA fordert deshalb eine Bafögreform mit mehr und größeren Ansprüchen und eine bessere Finanzierung der Studierendenwerke, damit sie ihre gestiegenen Kosten nicht auf die Studierenden abwälzen müssen.


Kaum Windenergie im Kreis Mettmann

Der Anteil der Windenergie, der im ersten Halbjahr dieses Jahres ins Stromnetz eingespeist wurde, ist leicht gestiegen; auf fast 10 Prozent insgesamt. Das teilen die Landesstatistiker mit. Sie weisen aber auch auf große regionale Unterschiede hin. Die meisten Windkraftanlagen pro Einwohner gibt es im Münsterland. Bei uns im Kreis Mettmann gibt es vergleichsweise wenige Anlagen, von den landesweit knapp 3.800 stehen hier nur neun Windkraftanlagen. Spitzenreiter ist dabei Velbert mit fünf Anlagen.


Monheimer Stadträder werden gut angenommen

Knapp einen Monat stehen die Monheimer Stadträder den Monheimern jetzt zur Verfügung und die Stadt ist zufrieden mit den ersten Wochen. Die 450 Räder sind bisher über 10.000 Mal ausgeliehen worden, heißt es. Auch die Zahl der Räder, die Repariert werden müssen, halte sich in Grenzen. Aktuell können die Räder mit der Monheim Card ausgeliehen werden; eine App mit Bezahlfunktion soll Anfang nächsten Jahres kommen.


Aufnahmestopp im Hildener Tierheim

Das Hildener Tierheim nimmt vorerst keine neuen Tiere mehr auf. Man platze aus allen Nähten und die Mitarbeiter kämen an ihre Grenzen, heißt es aus. Oft seien die Besitzer mit der Haltung überfordert. Jetzt komme noch hinzu, dass sich einige durch die hohen Lebenshaltungskosten den Tierarzt nicht mehr leisten können. In Tierheimen wie dem in Hilden fehlt es nun aber an ausreichend Mitarbeitern für die vielen Tiere. Um die vorhandenen Tiere ausreichend versorgen zu können, werden erstmal keine neuen Fälle aufgenommen.

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