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Der Tag im Kreis Mettmann (10.05.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (10.05.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Montag, 09.05.2022 22:00

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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Weitere Streiks im Sozial- und Erziehungswesen

Im sozialen und erzieherischen Bereich muss morgen hier im Kreis mit weiteren Streiks gerechnet werden. Dazu ruft die Gewerkschaft verdi die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst auf. Schon heute gab es Streiks hier bei uns: Erzieher und Sozialarbeiter unter anderem in Düsseldorf, Hilden, Erkrath, Mettmann, Haan, Velbert und Wülfrath haben die Arbeit niedergelegt. Am Vormittag gab es eine Kundgebung am Jubiläumsplatz in Mettmann. ver.di fordert eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Maßnahmen gegen Fachkräftemangel und die finanzielle Anerkennung der Arbeit der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst.


AWO unterstützt Hochwasser-Opfer im Kreis

Die AWO unterstützt Opfer der Hochwasser-Katastrophe im vergangenen Jahr im Kreis Mettmann. Betroffene aus dem Kreis Mettmann können über die Arbeiterwohlfahrt Spendenmittel der Aktion "Deutschland Hilft" abrufen. Das Geld soll den Eigenanteil von 20 Prozent auffangen, den Hochwassergeschädigte leisten mussten, um die staatliche Wiederaufbauhilfe zu bekommen. Diese 20 Prozent seien teils sehr hoch, heißt es von der AWO Niederrhein. Die Hochwasserkatastrophe im vergangenen Sommer hatte in NRW und bei uns im Kreis Mettmann große Schäden angerichtet, unter anderem in Erkrath, Velbert-Langenberg und Hilden. 


Ratingen: Baustelle auf A44-Zubringer

Für Berufspendler in Ratingen wird der Weg zur Arbeit ab morgen etwas umständlicher. Die Fahrbahn des Zubringers zur A44, also die Düsseldorfer Straße, wird repariert. Gearbeitet wird etappenweise zwischen Europaring und A44. An der Baustelle wird nur ein Fahrstreifen frei sein, eine Ampel regelt den Verkehr und es gilt Tempo 50. Die Zu- und Abfahrten zu den Straßen Niederbeckweg und Ten Eicken werden dadurch auch zeitweise gesperrt sein. Bis Samstag sollen die Arbeiten laut Straßen.NRW abgeschlossen sein.     


Schlaganfallrisiko sinkt offenbar

Die Gesundheitsvorsorge und der Lebensstil der Menschen im Kreis Mettmann haben sich offenbar in den letzten Jahren verbessert. Die Zahl der Menschen, die an einem Schlaganfall gestorben sind, hat sich seit 2010 fast um ein Drittel reduziert. Das zeigt eine aktuelle Statistik des Landes NRW. Demnach waren im Jahr 2010 noch fast 400 Menschen in unseren Städten an einem Schlaganfall gestorben. In den darauf folgenden Jahren ging die Zahl immer weiter zurück - zuletzt verzeichnete man im Jahr 2020 noch knapp über 300 Tote durch Schlaganfälle.

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