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Der Tag im Kreis Mettmann (09.11.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (09.11.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Montag, 21.02.2022 23:00

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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IHK-Konjunktur: Unternehmen besorgt

So pessimistisch wie im Moment waren die Unternehmen seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. So lautet das Fazit der IHK-Konunkturumfrage aus dem Oktober für die Betriebe im Kreis Mettmann.

Besonders auffällig: die Kluft zwischen der aktuellen Wirtschaftslage und der befürchteten Entwicklung. Denn momentan beurteilen die Betriebe ihre Lage als noch zufriedenstellend, auch der Arbeitsmarkt im Kreis Mettmann ist noch robust. Allerdings ist die Furcht weit verbreitet, dass im Winter eine schwere Rezession droht, so die IHK. Auslöser sind wie überall u.a. die enorm gestiegenen Energiekosten, die hohe Inflation und die nachlassende Nachfrage der privaten Verbraucher. 

 

Mehr KFZ-Neuzulassungen

Trotz Krieg und Inflation kaufen bundesweit immer mehr Menschen neue Autos. Allein letzten Monat wurden bundesweit mehr als 200.000 Fahrzeuge in Deutschland neu zugelassen - und auch im Kreis Mettmann steht bei Vielen ein neues Auto oben auf der Einkaufsliste.

Im Vergleich zum Juli diesen Jahres hat es im September 25 Prozent mehr Neuzulassungen gegeben. Vor allem bei Elektro-Autos gibt es nach wie vor einen echten Boom. Innerhalb von nur einem Jahr hat sich die Zahl der Fahrzeuge nahezu verdoppelt.

 

 

Illegales Straßenrennen in Hilden gestoppt

Die Polizei hat letzte Nacht zwei jungen Männern in Hilden ihre Führerscheine abgenommen - sie sollen sich gegen 23 Uhr ein Rennen an der Walder Straße geliefert - und unter anderem mit minimalem Abstand ein Taxi überholt haben. Die Beamten haben eines der Autos mit 120 km/h geblitzt - erlaubt sind an der Walder Straße nur 50. Die Fahrzeuge hat die Polizei nicht einkassiert - nur auf die Führerscheine müssen die beiden Männer vorerst verzichten.

 

 

 

Eine halbe Million für Schwerbehinderte

Im Kreis Mettmann leben rund 50.000 Menschen mit einer Schwerbehinderung. Für die hat der Landschaftsverband Rheinland im letzten Jahr mit 560.000 Euro Arbeitsplätze geschaffen und behindertengerecht umgebaut. Das geht unter anderem über Inklusionsbetriebe, bei denen ein bestimmter Anteil an behinderten Menschen arbeitet. Davon gibt es im Kreis Mettmann sechs. Im Jahr 2020 waren 4,4 Prozent der Arbeitsplätze bei uns mit schwerbehinderten Menschen besetzt, laut Gesetz müssten es aber fünf Prozent sein - hier ist also noch Luft nach oben.

 

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