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Der Tag im Kreis Mettmann (08.03.2024)
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Der Tag im Kreis Mettmann (08.03.2024)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Freitag, 08.03.2024 15:27

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Der Tag im Kreis Mettmann (08.03.2024)
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Radsicherheit: Städte müssen Poller und Co. prüfen

Radfahren soll sicherer werden. Unsere Städte sollen jetzt Poller, Sperrpfosten oder Wegesperren entlang von Radwegen auf den Prüfstand stellen und sie gegebenenfalls abbauen. Das sieht ein neuer Erlass des NRW-Verkehrsministeriums vor. Der Kreis Mettmann und seine zehn Städte sehen diesem gelassen entgegen, denn sie setzen ihn zum Teil schon um, sagte uns eine Sprecherin des Kreises Mettmann. Die Stadt Monheim sagte uns etwa, sie hat das Thema schon seit 10 Jahren auf dem Schirm und bessert an gefährlichen Stellen nach.


Erkrath: Haushalt beschlossen, Minus bleibt

Der Erkather Haushalt ist beschlossene Sache. Der Rat hat den Haushaltsplan abgenickt. Erkrath schafft demnach auch im Haushaltsjahr 2024/25 keine ausgeglichenen Finanzen. Dieses Jahr fehlen knapp 4,3 Millionen Euro, im kommenden Jahr werden es 5,3 Millionen sein, heißt es von der Stadt Erkrath. In den kommenden Jahren wird das Defizit demnach wohl bleiben, ab 2027 soll es dann aber immerhin unter vier Millionen Euro liegen.


Wülfrath: Linke für Anhebung der Gewerbesteuer

Die Wülfrather Linken setzen sich für die Anhebung der Gewerbesteuer ein. Ihr Antrag wird gerade von der Wülfrather Politik diskutiert. Die Gewerbesteuer sollte eigentlich frühestens 2029 erhöht werden. Bisher fürchtete man, dass sich mit höherer Steuer keine Unternehmen mehr in Wülfrath niederlassen. Die Linken sehen darin aber kein Risiko. Die Attraktivität des Gewerbestandortes Wülfrath habe noch viele andere Faktoren.


Innenministerium: Weniger Geldautomatensprengungen

Im Kampf gegen Geldautomatensprenger bei uns in der Region sieht das NRW-Innenministerium inzwischen immer mehr Erfolge. Laut NRW-Innenminister Reul gehen die Zahlen der Geldautomatensprengungen seit einiger Zeit deutlich zurück. Im vergangenen Jahr hat es NRW-weit 153 Sprengungen gebeben, 2022 waren es noch 182. Auch bei uns im Kreis Mettmann werden immer wieder Geldautomaten gesprengt - ein Grund ist vermutlich unsere Nähe zu den Niederlanden, von wo aus einige Banden laut Polizei operieren.  

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