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Der Tag im Kreis Mettmann (08.03.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (08.03.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Montag, 21.02.2022 23:00

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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Polizei geht gegen falsche Impfpässe vor

Die Polizei ist heute weiter gegen gefälschte Impfnachweise hier bei uns in der Region vorgegangen. Heute morgen hat die Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln 70 Wohnungen und eine Firma in mehreren Städten durchsucht. Auch im Kreis Mettman gab es eine Durchsuchung.

Ermittelt wird hauptsächlich gegen eine Arzthelferin, die Impfausweise gefälscht haben soll. Die Polizei konnte auch insgesamt 59 potentielle Abnehmer ermitteln. Heute am frühen Morgen wurde auch eine Wohnung in Langenfeld durchsucht. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit 15 weiteren Fällen, bei denen unter anderem unechte Impfausweise in Apotheken oder bei Arbeitgebern vorgelegt worden sein sollen.


Erzieher und Sozialarbeiter streiken

In NRW haben heute über 8000 Beschäftigte aus dem Sozial- und Erziehungssektor für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert. Die GEwerkschaft Ver.di hatte dazu aufgerufen. Die Beschäftigten stehen seit Jahren an der Belastungsgrenze, heißt es. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und ein erheblicher Fachkräftemangel haben die Anforderungen an das Personal massiv steigen lassen. In Kindertageseinrichtungen fehlen etwa 173.000 Fachkräfte. Unter anderem gab es dabei Proeste in Ratingen.


Prozess wegen Kindesmissbrauch startet

Ein 22-jähriger Student und sein 45-Jähriger Bekannter müssen sich seit heute morgen wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Wuppertaler Landgericht verantworten. Die Ermittlungen laufen gegen bundesweit mehr als 100 weitere Verdächtige, die einen Tauschring für Kinderpornografie gebildet haben sollen. Auslöser der Ermittlungen waren verdächtige Chat-Nachrichten in einem Online-Portal.


Impfangebot für Ukrainer

Das Impfangebot im Kreis Mettmann wird auch auf die ukrainischen Flüchtlinge bei uns ausgeweitet. Laut dem Kreis soll das Ganze möglichst unbürokratisch ablaufen, für die Ukrainer soll es extra Aufklärungsbögen geben, die entsprechend übersetzt sind. Der Kreis bietet auch Impfaktionen für Sammelunterkünfte und private Hilfsinitiativen an. Dabei sollen der Impfbus und mobile Teams eingesetzt werden.

Das Impfangebot für die Ukrainer gilt außerdem für alle Impfstellen des Kreises, heißt es.

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