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Der Tag im Kreis Mettmann (08.02.2023)
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Der Tag im Kreis Mettmann (08.02.2023)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Dienstag, 08.02.2022 17:24

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Der Tag im Kreis Mettmann (08.02.2023)
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Rheinbahn-Streik

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln pendelt, sollte sich für morgen und Freitag Alternativen überlegen. Denn Beschäftigte der Rheinbahn werden ab Donnerstag um 3 Uhr für 48 Stunden streiken. Das kündigen die Gewerkschaften an. Der Streik werde alle U-Bahn- Straßenbahn- und die meisten Buslinien der Rheinbahn betreffen. Die Rheinbahn plant allerdings, die Ausfälle mit Hilfe anderer Unternehmen auszugleichen. Einige Linien würden im gewohnten Takt fahren, aber nicht nach Fahrplan. Aktuelle Informationen gibt es auf der Website der Rheinbahn.

 

e.on muss 165.000 Euro erstatten

Zwischen 2017 und 2019 soll der Energieversorger e.on bei uns zu hohe Kosten für die Fernwärme berechnet haben. Deshalb muss das Unternehmen Kunden in Erkrath-Hochdahl jetzt Geld zurück zahlen. Das hat die NRW-Kartellbehörde nach einem Vergleich mit anderen Versorgungsgebieten entschieden. Das berichtet ein Sprecher des Landeswirtschaftsministeriums der Rheinischen Post; ein e.on-Sprecher hat das bestätigt. Insgesamt muss der der Konzern knapp 165.000 Euro erstatten.

 

Hygieneautomaten an Langenfelder Schulen

An zwei weiterführenden Schulen in Langenfeld werden Hygieneautomaten aufgestellt. Das Projekt soll Tampons und Binden für diejenigen verfügbar machen, die sie Zuhause vergessen oder nicht genug Geld dafür haben. Die Schülervertretungen des Konrad-Adenauer-Gymnasiums und der Kopernikus-Realschule hatten die Initiative angestoßen. Sie konnten mit entscheiden, wo genau die Automaten aufgestellt werden und wie die Nachfüllung organisiert wird.

 

Bachbett-Sanierung in Erkrath

Der Eselsbach in Erkrath soll ökologisch aufgewertet werden. Die Pläne dafür werden heute öffentlich vorgestellt. Konkret geht es um einen etwa einen Kilometer langen Abschnittt zwischen der Rothenbergstraße und der Fußgängerbrücke. Unter anderem soll ein geschwungenes Bachbett mit unterschiedlichen Wassertiefen entstehen. Gleichzeitig soll auch der Fuß-und Radweg neben dem Bach saniert werden. Er war bei dem Hochwassser 2021 beschädigt worden. Die Arbeiten sollen dieses Jahr im Herbst beginnen und etwa acht Monate dauern. Der Bergisch-Rheinische Wasserverband hat dafür Fördermittel bei der Bezirksregierung Düsseldorf beantragt.

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