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Der Tag im Kreis Mettmann (03.11.2022)
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Der Tag im Kreis Mettmann (03.11.2022)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

Veröffentlicht: Donnerstag, 03.11.2022 16:00

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Der Tag im Kreis Mettmann (20.01.2023)
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Pro Bahn begrüßt 49-Euro-Ticket und äußert Kritik

Nach dem 9-Euro-Ticket kommt jetzt das 49-Euro-Ticket für Busse und Bahnen im Nah- und Regionalverkehr. Darauf haben sich Bund und Länder in Berlin geeinigt. Für Pendler sei das eine gute Nachricht, meint der Fahrgastverband Pro Bahn: Für Pendler im Kreis Mettmann werde sich der Preis in vielen Fällen wahrscheinlich fast halbieren. Auf der anderen Seite seien die Verkehrsunternehmen noch nicht ausreichend auf ein Deutschlandticket vorbereitet. Wenn jetzt deutlich mehr Pendler auf Bus und Bahn umsteigen, dann fehlen dafür die Kapazitäten - vor allem Fahrzeuge und Personal, heißt es vom Fahrgastverband.


Vereinzelt geänderte Öffnungszeiten wegen Energiekrise

Eingeschränkte Öffnungszeiten, um Energie zu sparen. Vereinzelt sehen Einzelhändler das als eine geeignete Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten, um durch die Energiekrise zu kommen. Zumindest bei uns im Kreis Mettmann sind das aber bislang Einzelfälle, heißt es vom Handelsverband NRW. Aktuell könne noch nicht von einem Trend gesprochen werden. Als wohl prominentestes Beispiel hatte der Lebensmittel-Discounter Aldi angekündigt, seine Filialen ab November früher zu schließen. Hinzu kommt in vielen Branchen auch noch ein Mangel an Personal.


Hasenwiese Millrath: Weg für Bürgerbegehren frei

Der Kampf um die Hasenwiese in Erkrath-Hochdahl ist noch nicht vorbei. Die Pläne könnten möglicherweise noch gekippt werden; auf der Wiese in Millrath soll neuer Wohnraum entstehen - dafür müsste die von vielen geschätzte Grünfläche aber weichen. Ende Oktober hat der Rat der Stadt Erkrath den Weg für ein Bürgerbegehren frei gemacht. Wenn jetzt also genug Unterschriften zusammenkommen, dann würde es zum Bürgerentscheid kommen. So könnte das Projekt noch gestoppt werden.


Ratinger Jugendrat: Zu wenig Tempo bei Klimaschutz

Der Ratinger Jugendrat macht sich Sorgen um den Klimaschutz in der Stadt. Es dauere viel zu lange, bis Ideen und Anträge umgesetzt werden würden, kritisieren die Ratinger Jugendlichen. Nicht selten hieße es von der Verwaltung: kurzfristige Lösungen seien beim Spagat zwischen Energiesparen und Coronamaßnahmen nicht möglich. Es brauche nicht nur Zeit, sondern auch Personal, was vorne und hinten fehle. Der Ratinger Jugendrat hält dagegen und sagt, dass die Stadt das Personalproblem in den Griff bekommen müsse, denn sonst schaffe es Ratingen nicht, klimaneutral zu werden.


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