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Der Tag im Kreis Mettmann (03.09.2026)
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Der Tag im Kreis Mettmann (03.09.2026)

Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem Kreis Mettmann.

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Der Tag im Kreis Mettmann (03.09.2026)
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Letzter Badetag im alten Heljensbad

Nach mehr als sechs Jahrzehnten ist in Heiligenhaus heute eine Ära zu Ende gegangen: Das Heljensbad hat zum letzten Mal in seiner bisherigen Form geöffnet. Das Freibad stammt aus dem Jahr 1965, das Hallenbad wurde 1974 eröffnet. Morgen wird mit einer großen Party Abschied vom alten Heljensbad gefeiert, bevor im Oktober der Abriss beginnt. Im April des kommenden Jahres soll der Neubau starten, zwei Jahre später soll das neue Heljensbad eröffnen. Das Großprojekt kostet rund 51 Millionen Euro, knapp 31 Millionen davon werden gefördert. Das Freibad wird deutlich kleiner, Sprungturm und alte Rutsche verschwinden. Dafür entstehen im neuen Hallenbad unter anderem Sport-, Sprung-, Lehrschwimm-, Kinder- und Solebecken sowie eine neue Rutschenanlage. Auch Außenanlagen und Vereinsbereiche werden neugestaltet.

Velbert plant harte Sanktionen bei Gewalt auf Sportanlagen

Wer auf Velberter Sportanlagen gewalttätig wird oder andere massiv bedroht, soll künftig mit klar festgelegten Sanktionen rechnen. Ein entsprechender Maßnahmenkatalog ist heute Thema im Sportausschuss. Die Stadt hat gemeinsam mit dem Stadtsportbund ein Vier-Stufen-System erarbeitet. Bei leichteren Verstößen sind Ermahnungen oder Verwarnungen vorgesehen. Besonders schwere Vorfälle, etwa Angriffe auf Schiedsrichter oder Gewalttaten mit Verletzten, können mit Hausverboten von bis zu fünf Jahren geahndet werden, in Ausnahmefällen sogar dauerhaft.

Vier Notfallsanitäter schließen Ausbildung in Hilden ab

Bei einem schweren Unfall Verletzte versorgen, einen Patienten stabilisieren oder im Ernstfall wiederbeleben: Für Notfallsanitäter muss im Einsatz jeder Handgriff sitzen. Bei der Feuerwehr Hilden haben jetzt vier von ihnen ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 4.500 Stunden Theorie und Praxis an der Bildungsakademie des Kreises, auf der Rettungswache und im Krankenhaus liegen hinter ihnen. Nach Angaben der Stadt Hilden haben alle vier ihre Abschlussprüfung mit sehr guten Ergebnissen bestanden. Und der nächste Jahrgang steht schon bereit: Vier neue Auszubildende haben im September ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter begonnen. Die Stadt bildet seit 2015 Notfallsanitäter aus und will damit langfristig eigenen Nachwuchs für den Rettungsdienst sichern.

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