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CO-Pipeline wieder vor Gericht
© Rolf Sander
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CO-Pipeline wieder vor Gericht

Die umstrittene CO-Pipeline durch den Kreis Mettmann beschäftigt erneut die Gerichte. Am Dienstag (26.05.) geht es um die Grundlage früherer Grundstückseingriffe.

Veröffentlicht: Dienstag, 26.05.2026 05:42

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Vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf stehen mehrere Verfahren an. Darauf machen die Pipelinegegner im Kreis Mettmann aufmerksam. Es gehe es um die rechtliche Grundlage, mit der Grundstücke für die Pipeline in Anspruch genommen wurden. Die Verfahren stammen aus den Jahren 2007 und 2008. Die Pipelinegegner sprechen von "seltsamen Enteignungen von Grundstücken." Sie kämpfen seit über 18 Jahren gegen die umstrittene CO-Pipeline. Durch sie soll giftiges Kohlenmonoxid von Dormagen aus über Monheim, Langenfeld, Hilden, Erkrath und Ratingen bis nach Krefeld-Uerdingen transportiert werden. Die Leitung ist bereits verlegt aber nicht in Betrieb.

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