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Apothekerverband zu Medikamentenspenden
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Apothekerverband zu Medikamentenspenden

Die Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine ist ungebrochen hoch. Auch hier im Kreis Mettmann wollen viele Menschen Geld oder andere Sachen spenden. Die Apotheken im Kreis helfen mit - sie warnen allerdings aktuell davor, direkt Medikamente in die Krisengebiete zu spenden.


Veröffentlicht: Donnerstag, 10.03.2022 15:12

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Arzneimittelspenden dürfen gesetzlich nicht ohne weiteres in andere Länder transportiert werden, sagt der Apothekerverband Nordrhein. Auch für die Helfer vor Ort sei es schwierig die Medikamente richtig zu sortieren und gezielt weiterzuleiten. Die Apotheken raten deshalb entweder zu normalen Sachspenden oder, besser noch, zu Geldspenden. Damit können die Hilfsorganisationen dann gezielt das kaufen, was vor Ort benötigt wird. Zum Beispiel die action medeor oder Apotheker ohne Grenzen. Radio Neandertal beteiligt sich heute außerdem an einem großen Spendentag der Aktion Lichtblicke.



Hier geht es zu unserer heutigen Lichtblicke-Aktion:


Hier findet Ihr weitere Infos, wie Ihr helfen könnt:



Und hier rufen die Apotheken zu spenden auf:


action medeor e. V.

Sparkasse Krefeld

IBAN: DE 78 3205 0000 0000 0099 93

BIC: SPKRDE33

Stichwort »Ukraine«


Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V.

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN: DE 88 3006 0601 0005 0775 91

BIC: DAAEDEDDXXX

Betreff »Ukraine-Hilfe«


Apotheker helfen e. V.

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN: DE 02 3006 0601 0004 7937 65

BIC: DAAEDEDD


Weitere Informationen zu den Hilfsorganisationen unter:

www.medeor.de

www.apotheker-ohne-grenzen.de

www.apotheker-helfen.de

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