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Ärger um Knöllchen: Übergangslösung für E-Autos in Mettmann
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Ärger um Knöllchen: Übergangslösung für E-Autos in Mettmann

In Mettmann sollen Fahrer von E-Autos künftig fürs Parken bezahlen. Die Stadt hatte die bisherige Gebührenbefreiung abgeschafft.

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Weil viele E-Auto-Besitzer davon aber überrascht wurden und Knöllchen bekommen haben, gibt es jetzt eine Übergangsfrist. Bis zum 18. Oktober müssen Betroffene ihre Strafzettel nicht bezahlen. Wer schon überwiesen hat, soll das Geld zurückbekommen, sagt die Stadt. Sie bedaure, dass sie die Öffentlichkeit über diese Änderung nicht rechtzeitig informiert hat. Die Satzungsänderung sei zwar ordnungsgemäß im Amtsblatt veröffentlicht worden. Eine zusätzliche Information durch eine städtische Pressemitteilung habe es aber nicht gegeben. Der Stadtrat hatte das Ende des Gratis-Parkens beschlossen, weil E-Autos aus Sicht der Politik nicht mehr zusätzlich gefördert werden müssen. Beschlossen wurde die Änderung auch wegen der finanziell angespannten Situation der Stadt.

Für Betroffene gilt: Das Verwarnungsgeld muss nicht bezahlt werden. Wurde das Knöllchen bereits bezahlt, wird der entsprechende Betrag von der Stadt zurückerstattet. Dafür genügt eine Kopie des Fahrzeugscheins, aus der hervorgeht, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt. Die Unterlagen können an das Ordnungsamt geschickt werden, vorzugsweise per E-Mail an ordnung@mettmann.de.

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