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A3-Ausbau: Kreis will mit Autobahn GmbH diskutieren
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A3-Ausbau: Kreis will mit Autobahn GmbH diskutieren

Der Kreis Mettmann sucht weiter nach einer Alternative zum aufwändigen, achtspurigen Ausbau der A3. Der Kreis lädt die Autobahn GmbH nun ein, die derzeitigen Pläne und mögliche Alternativen vorzustellen. Das geht aus einer Antwort des Kreises auf einen SPD-Antrag hervor, der morgen Thema im Kreistag ist.

Veröffentlicht: Mittwoch, 06.04.2022 03:42

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Zwischen Hilden und Leverkusen soll die A3 nach derzeitigen Plänen achtspurig erweitert werden - unter Protest einiger Bürger- und Umweltinitiativen. Und auch der Kreis Mettmann ist nicht glücklich über den Ausbau. Er und die angrenzenden Kommunen hatten zuletzt eine Alternative vorgeschlagen: Die Freigabe der Seitenstreifen plus Schallschutzwände. Die zuständige Autobahngesellschaft hält das aber für ebenso aufwändig und auch nur für eine temporäre Lösung. Der Kreis hat die Planer des Landes nun zum Mobilitätsausschuss Mitte Mai eingeladen. Dort will man gemeinsam den aktuellen Stand und die möglichen Alternativen für den A3-Ausbau besprechen.

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