Nullzinspolitik

EZB belässt Leitzins bei null Prozent

 
Wie von Analysten erwartet, hält die Europäische Zentralbank (EZB) an ihrer Nullzinspolitik sowie am Anleihekaufprogramm fest.
 
 
  Dieselskandal

Verdächtiger Audi-Manager klagt gegen Entlassung

 
Ein im Dieselskandal verdächtigter Audi-Manager klagt nach einem Medienbericht gegen seine fristlose Entlassung. Es ist bereits der dritte Fall von gefeuerten Managern vor dem Amtsgericht Heilbronn.
 
 
  Stuttgart

Daimlers Diesel-Kampf

 
Erst kündigte Daimler die Nachrüstung von drei Millionen Wagen an, dann wird ein neuer Riesen-Diesel vorgestellt. "Die haben nichts gelernt", sagt ein Experte. Die NRW-Regierung begrüßt hingegen die Rückrufaktion.
 
 
  Frankfurt

Bafin besorgt wegen Cum-Cum-Strafen

 
Die Aufsichtsbehörde verteilt Fragebögen an 1800 Geldhäuser. Offenbar besteht die Sorge, dass drohende Strafzahlungen kleinere Finanzinstitute in Gefahr bringen könnten.
 
 
  Düsseldorf

Aussteller-Rekord auf Gamescom

 
Vom 22. bis 26. August findet die Videospielemesse in Köln statt.
 
 
  Paris

EZB-Notenbanker dämpfen Erwartungen vor Ratssitzung

 
Frankreichs Notenbank-Chef Francois Villeroy de Galhau hat einen Tag vor der mit Spannung erwarteten Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) die Notwendigkeit einer lockeren Geldpolitik unterstrichen. Die Euro-Notenbank habe zwar Fortschritte erzielt, ihr Inflationsziel von knapp unter zwei Prozent sei aber noch nicht erreicht, sagte das EZB-Ratsmitglied vor einem Ausschuss des französischen Parlaments. "Daher besteht weiterhin Bedarf für unsere konjunkturfördernde Geldpolitik." Wie locker diese sei, hänge von der ökonomischen Lage und dem Preisauftrieb ab. Das Risiko einer Deflation habe die EZB abgewehrt, sagte Villeroy de Galhau. Im Juni lag die Inflation im Währungsraum bei 1,3 Prozent - dem bisher tiefsten Niveau in diesem Jahr.
 
 
  Frankfurt

Verwirrung um Entlastung von Börsenchef Kengeter

 
Die Deutsche Börse hatte noch am Dienstag berichtet, das Verfahren gegen den Manager werde eingestellt.
 
 
  München

Amazon weitet Service Fresh in Deutschland aus

 
Amazon expandiert seinen Online-Supermarkt Fresh rund zweieinhalb Monate nach dem Deutschland-Start nach Hamburg. Der Service ist zunächst vor allem in zentralen Bezirken der Hansestadt verfügbar, wie der US-Konzern mitteilte. Fresh-Deutschlandchef Florian Baumgartner zeigte sich aber zuversichtlich, dass bald das gesamte Stadtgebiet abgedeckt werde. Amazon Fresh war Anfang Mai in Berlin und Potsdam mit einem Sortiment von rund 85.
 
 
  Berlin

Mindestlohn für Pfleger steigt auf 11,35 Euro

 
Der Mindestlohn für Pflegekräfte steigt bis Anfang 2020 in mehreren Schritten auf 11,35 Euro pro Stunde im Westen und 10,85 Euro im Osten. Eine entsprechende Verordnung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) passierte das Bundeskabinett in Berlin. Derzeit beträgt der Mindestlohn-Satz für Pflegekräfte 10,20 Euro in Westdeutschland und 9,50 Euro im Osten. Zum 1. Januar 2018 soll er auf 10,55 Euro (Westen) beziehungsweise 10,05 Euro (Osten) steigen. Die Lohnuntergrenze in der Pflege betrifft rund 908.000 Beschäftigte. Wenn Privathaushalte als Arbeitgeber fungieren, gilt der Pflege-Mindestlohn nicht, sondern der allgemeine gesetzliche Mindestlohn von deutschlandweit derzeit 8,84 Euro pro Stunde.
 
 
  Berlin

Steuereinnahmen im Juni stark gesunken

 
Die Steuereinnahmen sind im Juni erstmals seit vielen Monaten wieder gesunken - und zwar deutlich um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der heute veröffentlicht wird. Demnach verringerten sich die Einnahmen des Bundes um 18,2 Prozent, während die der Länder noch geringfügig um 0,3 Prozent zunahmen. Der Gemeindeanteil an den gemeinschaftlichen Steuern erhöhte sich um 10,8 Prozent. Im gesamten ersten Halbjahr wuchs das Steueraufkommen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um drei Prozent.
 
 
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