Nachrichten vom 23.04.2019

Kreis Mettmann

Einsatzreiches Osterwochenende für unsere Feuerwehren

Unsere Feuerwehren blicken auf ein einsatzreiches Osterwochenende zurück. Wenn es in der eigenen Stadt keine Brände gab, halfen sich die Feuerwehren gegenseitig. In Hilden hatte ein großflächiger Brand im Stadtwald hat die Feuerwehr in Atem gehalten. Die Löscharbeiten in Hilden gestalteten sich schwierig, weil weite Teile des Geländes nur zu Fuß erreichbar waren. 170 Einsatzkräfte aus Hilden und den umliegenden Städten waren im Einsatz - aus Ratingen, Erkrath, Haan, Mettmann, Langenfeld, Monheim und Solingen. Ein Polizeihubschrauber umkreiste das Gebiet. In Velbert brannte am Osterwochenende eine etwa 30 Quadratmeter große Fläche in der Nähe von Schloss Hardenberg. Weil die Einsatzstelle auch hier nur schwer zu erreichen war, musste zeitweise der Bahnverkehr auf den danebenliegenden Gleisen gestoppt werden. In Ratingen rückten Feuerwehr und Rettungsdienst insgesamt zu knapp 160 Einsätzen aus. In Mettmann brannte etwas außerhalb eine Strohmiete.

 
 

Ratingen

Einschränkungen für Autofahrer in der Ratinger Innenstadt

In Ratingen startet heute die Umgestaltung der Minoritenstraße Die Arbeiten werden in mehrere Abschnitte unterteilt. Zunächst wird die Kreuzung zur Grabenstraße barrierefrei gestaltet. Dafür werden die Bürgersteige gesenkt und ein Leitsystem für sehbehinderte Menschen eingerichtet. Wegen der Arbeiten können Autofahrer bis Ende April nicht von der Grabenstraße in die Minoritenstraße abbiegen. Im nächsten Bauabschnitt wandert die Baustelle dann neben das Rathaus. Dort wird die Fahrbahn bis zur Tiefgarage asphaltiert und um Bürgersteige erweitert. Von dort an wird die Minoritenstraße bis zum Markplatz durchgepflastert - und zu einer verkehrsberuhigten Zone umgewandelt. Die Arbeiten sollen laut der Stadt Ratingen circa zwei Monate dauern.
 
 

Langenfeld

Mann auf Autobahnrastplatz überfallen, schwer verletzt und ausgeraubt

Ein 51-jähriger Mann ist auf dem Langenfelder Autobahnrastplatz Wolfhagen an der A59 überfallen, ausgeraubt und schwer verletzt worden.
Zeugen hatten in der Nacht zu Ostermontag Hilfeschreie gehört - und dann den Wuppertaler auf dem Boden liegend gefunden. Er war voller Blut und war am Kopf verletzt, berichtet die Polizei. Bisher gehen die Ermittler davon aus, dass der 51-Jährige von zwei bis drei schwarz gekleideten Männern überfallen wurde, die ihm wohl das Portemonnaie und einen Schlüsselbund aus der Hosentasche entwendeten. Dann flüchteten die Unbekannten mit zwei Autos über die A59 in Richtung Düsseldorf.

 
 

Düsseldorf

Handydiebe ab heute vor Gericht

Vor dem Düsseldorfer Amtsgericht müssen sich ab heute zwei junge Männer wegen gemeinschaftlichen schweren Bandendiebstahls verantworten. Die aus Rumänien stammenden Männer sollen seit 2016 zu Konzerten unterschiedlicher Musiker und Bands gereist und die Handys der Besucher gestohlen haben. Bei einem Konzert in der Düsseldorfer Mitsubishi-Electric-Halle sollen sie 23 Mobiltelefone im Wert von über 9.000 Euro entwendet haben, um sie im Anschluss gewinnbringend weiter zu verkaufen, heißt es in der Anklage.
 
 
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