27.01.2015

Hilden/ Langenfeld

Vergewaltigung in Hilden: die Polizei sucht weiter nach einem wichtigen Zeugen

 
Nach der Vergewaltigung einer Frau in Hilden sucht die Polizei weiter dringend nach dem anonymen Augenzeugen. Dieser hatte die ersten Hinweise zur Tat geliefert und sich sogar schriftlich direkt an das Hildener Vergewaltigungsopfer gewendet, das sagt Polizisprecher Ulrich Löhe. Aufgrund der Phantombilder geht die Polizei davon aus, dass der Tatverdächtige bereits im Mai in Langenfeld eine Frau vergewaltigt haben könnte. Rund 400 Männer in Hilden hat die Polizei im Rahmen einer Rasterfahndung angeschrieben.
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Kreis Mettmann

Gedenkveranstaltungen in Mettmann und Monheim

 
Die Menschen in ganz Deutschland gedenken heute den Opfern des Nationalsozialsmus. In Mettmann ruft der Verein "Mettmann gegen Rechts" zu einem öffentlichen Gedenken in der Stadt auf - und zwar heute Abend um 18.30 Uhr, am Mahnmal auf dem Lavalplatz, auf der Freiheitsstraße in der Innenstadt. Auch in Monheim wird den Opfern gedacht: Hier sind die Fahnen heute auf Halbmast gehisst. Heute vor 70 Jahren hat die Rote Armee das Konzentrationslager in Ausschwitz befreit. Dort haben die Nazis die meisten Menschen ermordet: Zwischen 1940 und 45 mehr als 1,1 Millionen.
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Kreis Mettmann

Vergewaltigungsopfer richtet Worte an anonymen Zeugen

 
In dem Vergewaltigungs-Fall von Hilden hat sich jetzt das Opfer zu Wort gemeldet. Die junge Frau appelliert an einen unbekannten Zeugen, sich bei der Polizei zu melden. Der oder die Unbekannte hat dem Opfer einen Brief geschrieben. Dieser sei sehr persönlich geschrieben, heißt es von der Polizei. Der Zeuge beschreibe in dem Brief sehr eindrucksvoll und glaubhaft seine große Scham und Reue bezüglich seines bisherigen Verhaltens und seiner Mutlosigkeit. "Melden Sie sich bei der Polizei! Nur auf diesem Weg kann ich die Entschuldigungen ernst nehmen; der geschilderten Reue und Scham glauben." Mit diesen Worten wendet sich das Hildener Vergewaltigungsopfer an den anonymen Zeugen. Die Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der Ende Mai und Ende September zwei Frauen in Hilden und Langenfeld brutal vergewaltigt hat. Der Hinweisgeber hat die Tat in Hilden beobachtet, eingegriffen hat er aber nicht. In dem Brief an das Opfer schildert der oder die Unbekannte Details zur Tat, die der Polizei bisher nicht bekannt waren.

















  zum Phantombild des mutmaßlichen Vergewaltigers + Kontaktdaten der Polizei
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Mettmann

Defekte Heizdecke vermutlich Grund für Brand Sonntagabend in Mettmann

 
Nach dem Brand eines Hauses auf der Straße "Am Korreshof" in Mettmann ist das Gebäude einsturzgefährdet. Brandexperten haben die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen, konnten das Haus aber noch nicht betreten. Dennoch könne nach den bisherigen Ermittlungen davon ausgegangen werden, dass eine defekte Heizdecke das Feuer verursacht hat, so die Polizei. Der Brand war Sonntagabend ausgebrochen; der Sirenenalarm in der Stadt hatte viele Menschen in Mettmann aufgeschreckt. Der 92-jährige Bewohner des Hauses „Am Korreshof“ blieb unverletzt.



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Streik am Düsseldorfer Flughafen

 
Fluggäste müssen sich heute an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn auf Verspätungen einstellen. Grund ist ein Warnstreik des Wach- und Sicherheitspersonals. 150 Beschäftigte der Waren-, Fracht-, Bordkarten- und Personalkontrolle sind aufgerufen, den ganzen Tag lang die Arbeit niederzulegen, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi. Mit Flugausfällen sei wohl nicht zu rechnen. Im Laufe der Woche will Verdi auch die Passagierkontrolle bestreiken. Dieser Warnstreik soll einen Tag zuvor angekündigt werden, um den Passagieren Umbuchungen zu ermöglichen. Verdi fordert Lohnerhöhungen zwischen 1,50 Euro und 2,50 Euro pro Stunde.
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Langenfeld

Trickbetrüger gibt sich als Wasserinstallateur aus

 
In Langenfeld ist im Moment ein Trickbetrüger unterwegs. Der Mann klingelt an Haustüren und gibt sich als Wasserinstallateur aus. Der Unbekannte gibt vor, die Wasserohre überprüfen zu müssen. In einem aktuellen Fall kommt er mit dieser Masche in die Wohnung eines Langenfelder Ehepaars. Als der Mann kurze Zeit später geht, fehlen den Langenfeldern Schmuck und Uhren.
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Regiobahn fährt heute zeitweise nicht in Doppeltraktion

 
Heute wird die Mettmanner Regiobahn nicht in Doppeltraktion fahren. Darauf weist das Mettmanner Unternehmen hin. Bei zwei Fahrzeugen müsste die betriebliche Hauptuntersuchung durchgeführt werden, ein Drittes müsse technisch umgebaut werden. Dadurch, dass die Doppeltraktion wegfällt, stehen statt 400 nur rund 200 Steh- und Sitzplätze in der Regiobahn zur Verfügung. Betroffen sind die Fahrten von fünf bis 10 Uhr, sowie von 14:30h bis 19:20h.
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